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Aufklärung direkt am praktischen Beispiel

Der kleine Thomas ist stolz, dass er das 13. Lebensjahr erreicht hat und fühlt sich reif genug, um endlich die Geheimnisse des Kinder Kriegens von seinen Eltern zu erfahren. Mit stolzer Brust marschiert er ins Arbeitszimmer, wo gerade der Papa am Computer sitzt, und fragt ihn: "Papa, wie macht man eigentlich Kinder? Was passiert denn da?"

Dem Papa ist das etwas peinlich, außerdem befindet er sich gerade mitten in einem heißen Internet-Chat. Er macht mit dem Kleinen einen Vorschlag: "Pass auf, Thomas, du versteckst dich heute abend im Zimmer deiner Schwester und wartest bis ihr Freund Mike kommt; die üben nämlich jeden Samstag abend das Kinder Kriegen. Dann beobachtest du sorgfältig, was du siehst, und morgen sprechen wir darüber."

Der Kleine Thomas ist einverstanden und versteckt sich am Abend geschickt im Kleiderschrank, von wo er aus durch den Türspalt hindurch das gesamte Zimmer überblickt. Er bleibt dort die halbe Nacht und kommt am anderen Morgen völlig übermüdet zu seinem Papa, als der schon wieder am Computer sitzt. Er fängt an zu erzählen: "Papa, ich habe genau beobachtet, was gestern abend passiert ist, aber die beiden kamen nicht zum Kinder Kriegen, denn da fand ein Megakampf mit einem wilden Tier statt. Pass mal auf:"

Also um 8 Uhr kam der Mike und hat sich zur Sandy aufs Sofa gesetzt. Am Anfang haben sie ein bisschen rumgeknutscht und sich gegenseitig umarmt, wie langweilig! So ging das eine Viertelstunde lang und ich habe schon befürchtet, dass das gar nicht mehr aufhört. Dann aber hat Mike alle Lichter ausgeknipst und ist auf die Sandy losgegangen und hat ihr das T-Shirt ausgezogen; mit prallen Brüsten saß sie also neben ihm. Er wollte gerade zupacken, da ist ein riesengroßer Aal ihm in die Hose gekrochen, der immer länger wurde. Sandy hat sofort die Gefahr erkannt und packte den Aal, damit er keinen Schaden anrichtet, aber der Aal war gut versteckt in Mikes Jeans-Hose. Schnell zog Sandy ihrem Mike die Klamotten aus, um den Aal einzufangen, aber der wurde immer größer; der stand schon richtig trotzend in die Luft. Sandy schrie Gott um Hilfe und bekam feuerrote Augen; so einen großen hatte sie noch nie gesehen, krächzte sie mit zitternder Stimme.

Mike schien der Aal gar nicht zu stören, er spielte mit Sandys Brüsten, während diese den Aal unter Kontrolle zu kriegen versuchte. Sie hielt ihn mit beiden Händen fest, doch der Aal versuchte immer wieder auszubrechen. Sie zog und rüttelte, der Aal sprang in alle Richtungen. 20 Minuten dauerte der Kampf, da gelang Sandy ein Paukenschlag: Sie stülpte eine Kappe über den Aal, so dass der nicht mehr entkommen konnte. Dieser ließ sich aber nicht beirren und zappelte weiter in alle Richtungen.

Sandy schien der Lage nicht mehr Herr zu sein, sie sah schon wie der sichere Verlierer aus, sie konnte den Aal einfach nicht bändigen. Was sollte sie tun? Festhalten konnte sie das wilde Tier mit ihren zarten Händchen nicht und Mike bot ihr überhaupt keine Unterstützung, im Gegenteil, der machte Sandy das Leben noch schwer indem er mit zappelte und schaukelte. Nachdem die Lage schon fast aussichtslos war ergriff Sandy zum letzten Mittel: Sie setzte sich einfach auf den Aal drauf - der arme Mike, denn der war ganz unten drunter.

Mit ihren breiten Oberschenkeln zwang sie den Aal in die Bredouille, so dass dieser nicht mehr entkommen konnte. Der Aal zappelte weiter und streckte sich in die Höhe. Schließlich setzte sich Sandy mit ihrem breiten Hintern einfach auf den Aal. Sie hüpfte wie wild auf dem Aal rum, ließ sich immer wieder mit ihrem ganzen Oberkörpergewicht auf ihm niederfallen. Der arme Mike schrie schon vor Schmerzen. Auch Sandy schien der Kampf äußerst anzustrengen, denn sie schrie ebenfalls in Todesangst.

Nach 10 Minuten hatte sie die Bestie jedoch besiegt. Sie stieg vorsichtig von Mike herunter und schaute ganz vorsichtig zwischen ihre Beine. Und siehe da, das Tier war besiegt! Schlaff hing der Aal herunter, überströmt war er mit seinen Eingeweiden. Regungsloss war aber nicht nur der Aal sondern auch der Mike. Sandy dagegen war glücklich und froh, denn sie hatte schließlich ihren Liebhaber von diesem Ungeheuer befreit.

Während Sandy dann auf die Toilette ging schlich ich mich vorsichtig aus dem Kleiderschrank und verschwand in mein Zimmer. Das war kein Problem, denn der Mike lag ja halbtot im Bett. Auf ihm lag noch der tote Aal, aber es war unschwer zu erkennen, dass dieser keinen Mux mehr machen würde. Leider war der Kampf so anstrengend, dass die beiden nicht mehr zum Kinder Kriegen gekommen sind, aber trotzdem wars das Aufbleiben wert.